2003 - Gartenfestival Landshut




Wasser ist Leben - und Lebendigkeit.

WassergartenSprudelndes oder still ruhendes Wasser üben seit jeher große Faszination oder auch Ruhe auf uns Menschen aus.
Die diesjährige Installation „Der Wassergarten“ zeigte ein paar Gestaltungsbeispiele lebendiges Nass im eigenen Garten zu integrieren.
Eingerahmt von Weiden betrat man den Garten auf Wegen aus gebrauchten Granitplatten, kombiniert mit Pflasterklinker. Aus einem Granittrog plätscherte Wasser, über eine Granitsäule lief ruhig ein Wasserfilm, Bachläufe durchzogen die Anlage und versickerten glucksend im Gestein. Eine Spiegelsäule von Wasser überzogen öffnete interessante Blickwinkel.
„Der springende Wasserbogen“ überquerte zwei Wasserbecken und lud zum Durchgehen ein. Das Kunstwerk von Dipl. Ing. Dietmar Zeise, ein windgetriebenes Schöpfrad, integrierte das Thema Wind nahtlos in die Wasserlandschaft.
Granitfindlinge, grüne und blühende Begleitpflanzen, Clematis, Stauden und Sommerflor rundeten den „Wassergarten“ ab. Ein Holzpavillion lud zum Verweilen und zum Betrachten der gestalteten Gartenbereiche ein. Sphärische Klänge und Düfte erweiterten den Garten für ein „Sinnesfest“.
Dazu erklang „Wassermusik“ von Händel über Beethoven und Smetana bis hin zu den Französischen Impressionisten Debussy und Ravel.




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